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  • Unser Unternehmen

    Langjährige Erfahrung und ein fundiertes Wissen in der gesamtsteuerlichen Betreuung zeichnen die Arbeit von Hatice Ҫavuş aus. Ihr Ziel ist eine kontinuierliche und von gegenseitigem Vertrauen geprägte Zusammenarbeit mit den Mandanten.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten 1987 absolvierte sie 1993 die Prüfung zur Steuerfachwirtin. Vom Beginn ihrer Ausbildung bis zu Ihrer Steuerberaterprüfung arbeitete sie in einem Maintaler Steuerbüro. Als Steuerfachwirtin hatte sie gleichzeitig die Position der Geschäftsführerin inne.

    Seit Ihrer Beraterprüfung im Jahr 2004 betreibt Hatice Ҫavuş eine eigene Steuerkanzlei in Frankfurt.

    Neben der klassischen Steuerberatung ist sie Ihre kompetente Ansprechpartnerin für Fragen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer, Unternehmensnachfolge, Rechtsformwahl, Umstrukturierungen, Vertretung in finanzgerichtlichen Prozessen und betriebswirtschaftlichen Beratung.

    Über die Jahre ist die Kanzlei auf 15 bis 20 Mitarbeiter gewachsen und hat ihren Tätigkeitsbereich stark erweitert. Wir bieten unseren Mandanten ein junges und erfahrenes Team aus Steuerberatern, Steuerfachwirten, Betriebswirten, Steuerfachangestellten, und Bürokaufleuten.

    Fast 800 Mandaten, mit unterschiedlichen Anforderungen von der jährlichen Einkommensteuererklärung bis zur elektronischen Bilanz, zählen inzwischen zum festen Kundenstamm der Kanzlei.

    Die Kanzlei bildet seit 10 Jahren Steuerfachangestellte, Bürokaufleute und Studenten in dualen Studiengängen aus, die alle erfolgreich abschließen und nach ihrer Ausbildung das Team erweitern. Ein wesentliches Merkmal der Steuerkanzlei ist ihre personelle Kontinuität.

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    Nachrichten Steuern & Recht – DATEV magazin Aktuelles für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte

    • Mindestlohn nicht gegen Insolvenzanfechtung gesichert
      von DATEV am 25. Mai 2022 um 14:31

      Bei Insolvenz des Arbeitgebers kann der Insolvenzverwalter nach Maßgabe der §§ 129 ff. InsO lt. BAG vom Arbeitnehmer das zu bestimmten Zeitpunkten ausbezahlte Arbeitsentgelt zu Gunsten der Insolvenzmasse zurückfordern. Dies dient der gemeinschaftlichen Befriedigung der Insolvenzgläubiger nach den insolvenzrechtlichen Verteilungsregeln. Der Rückgewähranspruch umfasst das gesamte Arbeitsentgelt einschließlich des gesetzlichen Mindestlohns. Der Gesetzgeber hat den Mindestlohn nicht anfechtungsfrei gestellt. (Az. 6 AZR 497/21).

    • Kommandeure müssen bei privaten Internetauftritten die Auswirkungen auf ihr berufliches Ansehen beachten
      von DATEV am 25. Mai 2022 um 14:25

      Das BVerwG hat die Rechtsbeschwerde einer Bataillonskommandeurin gegen eine disziplinarrechtliche Entscheidung des Truppendienstgerichts Süd zurückgewiesen und betont, dass Soldaten in besonders repräsentativen Funktionen auch bei privaten Internetauftritten bei der Form ihres Auftretens Zurückhaltung üben müssen. (Az. 2 WRB 2.21).

    • Anhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer B auf 610 v. H. rechtmäßig
      von DATEV am 25. Mai 2022 um 14:10

      Die Stadt Neuwied durfte den Hebesatz für die Grundsteuer B von 420 v. H. auf 610 v. H. anheben. Dies entschied das VG Koblenz (Az. 5 K 999/21.KO und 5 K 1000/21.KO).

    • Sanierungsanreize und faire Aufteilung: Gesetzentwurf zur Aufteilung der CO2-Kosten im Kabinett beschlossen
      von DATEV am 25. Mai 2022 um 13:06

      Das Bundeskabinett hat am 25.05.2022 den Entwurf eines Gesetzes zur Aufteilung der CO2-Kosten beschlossen.

    • Neue Verbraucherschutzvorschriften treten in Kraft
      von DATEV am 25. Mai 2022 um 12:59

      Am 28.05.2022 tritt die Richtlinie zur besseren Durchsetzung und Modernisierung der Verbraucherrechtsvorschriften der Union in Kraft. Die Vorschriften aktualisieren die Instrumente, die zur Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Märkte zur Verfügung stehen. Sie werden sowohl den Verbrauchern als auch den zuständigen Behörden mehr zur Durchsetzung ihrer Rechte an die Hand geben.